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    <title>Schönes ganz einfach! - Backen</title>
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    <description>Wenn man ein Hausmädchen hätte, wären die Dinge ganz einfach. Ohne geht es allerdings auch.</description>
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    <pubDate>Sun, 03 Aug 2008 16:40:28 GMT</pubDate>

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    <title>Zwiebelkuchen</title>
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    <author>nospam@example.com (Hausmädchen)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:148 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/uploads/zwiebelkuchen/zwiebelkuchen.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Wenn man zu einer Party eingeladen wird und etwas zu essen mitbringen soll, kann man sich entweder für Kartoffelsalat entscheiden oder ein bisschen kreativ sein. Dann nimmt man zum Beispiel einen Zwiebelkuchen mit. Das Rezept ist recht einfach, der Geschmack des fertigen Zwiebelkuchens sehr aromatisch und nebenher kann man ihn prima am Tag vorher vorbereiten. Wenn man ihn auf dem Blech mitnimmt, kann man ihn sogar noch einmal kurz zum Anwärmen in den Ofen schieben. Das beste jedoch: Man ist allen anderen eine Nasenlänge voraus und wird als Küchengott oder Küchengöttin bewundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na dann, ran ans Werk!&lt;br style=&quot;clear:both;&quot;/&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/archives/30-Zwiebelkuchen.html#extended&quot;&gt;&quot;Zwiebelkuchen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 03 Aug 2008 17:05:10 +0200</pubDate>
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    <title>Füllung für Mürbeteigtörtchen</title>
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    <author>nospam@example.com (Hausmädchen)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:137 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;267&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/uploads/kochbuch.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Inspiration ist alles, sagt man. Gerade beim Kochen und Backen. Bei der Durchsicht meines Bücherregals bin ich auf ein altes Schätzchen gestoßen, das zwar aktuell nicht aufgelegt wird, antiquarisch aber durchaus noch erhältlich ist. Gemeint ist Ursula Winningtons &quot;Ein Leib- und Magenbuch&quot;. In diesen kulinarischen Notizen verbindet sie jede Menge witziger und spannender Geschichten und Informationen rund ums Kochen und Essen mit Rezepten, bei denen mir der Zahn tropft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel weist sie auf ein Rezept aus einem englischen Kochbuch von 1147 (kein Tippfehler!) hin, bei dem ich mich direkt frage, wann denn wohl Kochbirnenzeit ist. Oktober, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füllung für Mürbeteigtörtchen:&lt;br /&gt;
1 kg Kochäpfel&lt;br /&gt;
500 g Kochbirnen&lt;br /&gt;
60 g Rosinen&lt;br /&gt;
1-2 kleingehackte getrocknete Feigen&lt;br /&gt;
1 TL Zimt&lt;br /&gt;
1 Prise Muskatnuss&lt;br /&gt;
2 EL Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in einen großen Topf geben und bei kleiner Flamme und gelegentlichem Umrühren zu Mus kochen. Am Ende mit einer Prise Safran würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will Oktober. Und jemanden kennen, der einen Apfel- und einen Birnbaum im Garten hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Was mit den Mürbeteigtörtchen ist? Dafür habe ich genug Rezepte, mal sehen, für welches ich mich da entscheide. 
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    <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 16:13:38 +0200</pubDate>
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    <title>Streuselkuchen - das Grundrezept</title>
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    <author>nospam@example.com (Hausmädchen)</author>
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    <pubDate>Mon, 21 Jul 2008 23:34:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ist Napfkuchen besser als Napfsülze?</title>
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            <category>Backen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hausmädchen)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:101 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/uploads/napfkuchen/napfkuchen.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Kurz vor dem Wochenende eine kleine Anregung für den Nachmittagskaffee. Hier meldete sich die Tage Kaffeebesuch an, und da ich der Versuchung, zum Kaffee einen selbstgezauberten Kuchen zu reichen, nicht widerstehen konnte, gab es also einen Napfkuchen. Leider hat er nicht lange vorgehalten. Dass es wirklich Leute gibt, die sowohl den &lt;a href=&quot;http://sebastian-bergmann.de/archives/169-An-Orgy-in-Chocolate.html&quot;&gt;Death by Chocolate&lt;/a&gt; als auch ganze Napfkuchen lebendig überstehen, ist erstaunlich!&lt;br style=&quot;clear:both;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/archives/18-Ist-Napfkuchen-besser-als-Napfsuelze.html#extended&quot;&gt;&quot;Ist Napfkuchen besser als Napfsülze?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 03 Jul 2008 14:05:00 +0200</pubDate>
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    <title>Hefeteig muss nicht aufwendig sein</title>
    <link>http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/archives/11-Hefeteig-muss-nicht-aufwendig-sein.html</link>
            <category>Backen</category>
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    <author>nospam@example.com (Hausmädchen)</author>
    <content:encoded>
    Nach dem &lt;a href=&#039;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/archives/10-Warum-nicht-mal-Brot-statt-Broetchen.html&#039;&gt;Blogpost gestern&lt;/a&gt; bekam ich die typische Frage vorgelegt: &quot;Sagemal, das liest sich so einfach bei dir, aber das mit dem Hefeteig ist doch letztlich irre aufwendig?&quot; Wie soll ich sagen ... Nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beginnt damit, dass man während der Zubereitung jede Menge Zeit hat, andere wichtige Dinge zu tun. Im Normalfall mache ich zum Beispiel den Vorteig (also das mit der Hefemilch), habe dann ein paar Minuten Zeit, in denen ich mir zum Beispiel einen Kaffee oder Tee machen kann oder schon mal die anderen Zutaten abmessen und passend bereitstellen. Dann die restlichen Zutaten dazumischen, gut verarbeiten und die Schüssel mit dem Teig in die Ecke stellen. Da darf sie dann auch mal etwas länger stehen als im Rezept angegeben. Genau genommen erledige ich genau diese Schritte gern schon z.B. am Vorabend, das sind dann insgesamt vielleicht 20 bis 25 Minuten Arbeitszeit, die mir am nächsten Morgen an wohltemperierter Stelle einen passend gegangenen Teig präsentieren, den ich dann nur noch einmal kneten und formen und gen Ofen verfrachten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann ich diese schicke Vorbereitungsmöglichkeit nicht nutzen, ist die Gärzeit jedoch aufgrund ihrer Länge ideal geeignet, um Mails zu lesen, die anstehenden Hausarbeiten zu erledigen oder mich einfach in die Sonne ins Grüne zu setzen und ein Eis zu schlecken. Oder zwei. Viel Zeit auf jeden Fall, um etwas sinnvolles zu tun, das Spaß macht. Und wenn die Küche erstmal vom Backwerk duftet, ist es Zeit, sich auf das gelungene Ergebnis zu freuen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens, Hefeteig als solches ist deutlich weniger &quot;zickig&quot; als oft behauptet wird. Sind die Zutaten bei der Verarbeitung halbwegs gleichwarm (Zimmertemperatur ist da zum Beispiel ideal), ist die Hefe frisch und vergisst man weder Zucker noch Salz, kann kaum etwas schiefgehen. Hefeteig ist, betrachtet mans genauer, damit sogar einer der wenigen Teige, die fast immer klappen, beachtet man ein paar wenige Grundregeln. 
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    <pubDate>Mon, 09 Jun 2008 10:43:00 +0200</pubDate>
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    <title>Warum nicht mal Brot statt Brötchen?</title>
    <link>http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/archives/10-Warum-nicht-mal-Brot-statt-Broetchen.html</link>
            <category>Backen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hausmädchen)</author>
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    Morgens aufstehen und zum Bäcker laufen kann jeder. Bedauerlicherweise schmecken Brötchen vom Bäcker fast immer unangenehm gleich fluffig und nach nichts. Bestenfalls unterscheiden sie sich häufig genug nur darin, dass auf ihrer Kruste andere Körner aufgeklebt zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:53 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;267&quot; height=&quot;200&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/uploads/weissesbrot/delikates_weissbrot.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Was liegt da näher, als Brötchen Brötchen sein zu lassen und statt dessen zum Frühstück (oder zum Nachmittagskaffee) zum Brot zu greifen? Ofenfrisch und noch leicht warm bedauert man viel zu schnell, dass es zu gut geschmeckt hat, um etwas davon übrig zu behalten ...&lt;br style=&quot;clear:both;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/archives/10-Warum-nicht-mal-Brot-statt-Broetchen.html#extended&quot;&gt;&quot;Warum nicht mal Brot statt Brötchen?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 15:29:00 +0200</pubDate>
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    <title>Backen, die Grundausstattung</title>
    <link>http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/archives/7-Backen,-die-Grundausstattung.html</link>
            <category>Backen</category>
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    <author>nospam@example.com (Hausmädchen)</author>
    <content:encoded>
    Erstaunlicherweise gehört gar nicht so viel in eine Küche, um eine praktikable Hausbäckerei zu beginnen. Für den Anfang reichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ein Set Rührschüsseln&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ein elektrisches Rührgerät&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ein Kochlöffel&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ein Schneebesen&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;eine Waage&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ein Messbecher&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;eine Springform, 26 cm Durchmesser&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ein flaches Blech (gehört normalerweise zur Ofenausstattung)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ein tiefes Blech (auch Fettpfanne genannt, ebenfalls Ofenstandardausstattung)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ein Backrost (ebenfalls Ofenstandardausstattung)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Backpapier&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/archives/7-Backen,-die-Grundausstattung.html#extended&quot;&gt;&quot;Backen, die Grundausstattung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 05 May 2008 15:39:00 +0200</pubDate>
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    <title>Maßeinheiten</title>
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    <author>nospam@example.com (Hausmädchen)</author>
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    Neulich tauschte ich mich mit einer Freundin über Rezepte aus. &quot;Eine Prise Salz reicht doch da nie und nimmer!&quot; sagte sie dabei. Ich guckte verwirrt. Dann zeigte ich ihr, was man so normalerweise unter einer Prise versteht - nämlich die Menge, die man mit drei oder vier Fingerspitzen greifen kann. Hier ist es noch möglich, zwischen der &quot;guten Prise&quot; (also herzhaft zugegriffen) oder einer kleinen Prise (eher drei Fingerspitzen und auch da wohldosiert) zu unterscheiden. Das, was sie meinte, war eine kleine Messerspitze. Sowas gibts bei mir bestenfalls als Maßeinheit für kräftige Gewürze wie Zimt. Selbst Messerspitzen haben mehr &quot;drauf&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich: links die Prise (vier Fingerspitzen), rechts die Messerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:29 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/uploads/prise_vs_messerspitze.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Thu, 01 May 2008 16:35:40 +0200</pubDate>
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    <category>maßeinheiten</category>
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    <title>Drei Äpfel? Kuchen!</title>
    <link>http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/archives/2-Drei-AEpfel-Kuchen!.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Hausmädchen)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:28 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/uploads/apfelkuchen/apfelkuchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&quot;Machst du mir einen Apfelkuchen?&quot; hat er gefragt. Verlegen wollte ich ablehnen, es waren ja nur noch drei Äpfel da. Doch dann fiel mir ein, dass ich ja früher bereits mit Apfel&lt;strong&gt;mus&lt;/strong&gt;kuchen experimentiert hatte. Und dass man das bestimmt gut mit frischen Äpfeln verknüpfen könnte. Gedacht, getan!&lt;br style=&quot;clear:both;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/archives/2-Drei-AEpfel-Kuchen!.html#extended&quot;&gt;&quot;Drei Äpfel? Kuchen!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 17:50:11 +0200</pubDate>
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    <category>Apfel</category>
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    <title>Käsekuchen?</title>
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    <author>nospam@example.com (Hausmädchen)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/uploads/kaesekuchen/kaesekuchen1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;*schleck*&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die meisten Menschen mögen ja Käsekuchen - und schrecken trotzdem davor zurück, ihn selbst zu machen. Dabei ist das die einfachste Sache der Welt, gerade wenn man auf einen Boden verzichtet. 15 bis 20 Minuten Arbeitszeit, dann ist das gute Stück im Ofen. Und ca. eine Stunde später fertig. Da gibts nur eins: Zutaten besorgen (Kostenpunkt ca. 5 EUR), Equipment bereitstellen und loslegen.&lt;br style=&quot;clear:both;&quot; /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://hausmaedchen.bxxlxfxld.de/archives/1-Kaesekuchen.html#extended&quot;&gt;&quot;Käsekuchen?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 19:33:10 +0200</pubDate>
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