Zwiebelkuchen
August 03, 2008
Wenn man zu einer Party eingeladen wird und etwas zu essen mitbringen soll, kann man sich entweder für Kartoffelsalat entscheiden oder ein bisschen kreativ sein. Dann nimmt man zum Beispiel einen Zwiebelkuchen mit. Das Rezept ist recht einfach, der Geschmack des fertigen Zwiebelkuchens sehr aromatisch und nebenher kann man ihn prima am Tag vorher vorbereiten. Wenn man ihn auf dem Blech mitnimmt, kann man ihn sogar noch einmal kurz zum Anwärmen in den Ofen schieben. Das beste jedoch: Man ist allen anderen eine Nasenlänge voraus und wird als Küchengott oder Küchengöttin bewundert.Na dann, ran ans Werk!
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- Geschrieben von Hausmädchen in Backen & Kochen
Tags für diesen Artikel: butter, ei, hefe, hefeteig, kümmel, mehl, salz, saure sahne, schinkenspeck, wasser, zucker, zwiebeln, öl
Inspiration ist alles, sagt man. Gerade beim Kochen und Backen. Bei der Durchsicht meines Bücherregals bin ich auf ein altes Schätzchen gestoßen, das zwar aktuell nicht aufgelegt wird, antiquarisch aber durchaus noch erhältlich ist. Gemeint ist Ursula Winningtons "Ein Leib- und Magenbuch". In diesen kulinarischen Notizen verbindet sie jede Menge witziger und spannender Geschichten und Informationen rund ums Kochen und Essen mit Rezepten, bei denen mir der Zahn tropft.
Heute mal ein etwas aufwendigeres Rezept, ein bisschen Herausforderung soll ja bleiben: ein kleiner Streuselkuchen, der nicht dem typischen "trockener Würger"-Klischee entspricht. Das Rezept ist nebenbei eine gute Basis für weitere Streuselkuchenvarianten, der Kreativität sind hier wenig Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel, statt der Marmelade ein Glas Kirschen zu verwenden, den Saft anzudicken und mitsamt der Früchte auf den Boden zu geben? Oder eine dünne Käsecremeschicht?
Kurz vor dem Wochenende eine kleine Anregung für den Nachmittagskaffee. Hier meldete sich die Tage Kaffeebesuch an, und da ich der Versuchung, zum Kaffee einen selbstgezauberten Kuchen zu reichen, nicht widerstehen konnte, gab es also einen Napfkuchen. Leider hat er nicht lange vorgehalten. Dass es wirklich Leute gibt, die sowohl den
Was liegt da näher, als Brötchen Brötchen sein zu lassen und statt dessen zum Frühstück (oder zum Nachmittagskaffee) zum Brot zu greifen? Ofenfrisch und noch leicht warm bedauert man viel zu schnell, dass es zu gut geschmeckt hat, um etwas davon übrig zu behalten ...
"Machst du mir einen Apfelkuchen?" hat er gefragt. Verlegen wollte ich ablehnen, es waren ja nur noch drei Äpfel da. Doch dann fiel mir ein, dass ich ja früher bereits mit Apfelmuskuchen experimentiert hatte. Und dass man das bestimmt gut mit frischen Äpfeln verknüpfen könnte. Gedacht, getan!
