Ist Napfkuchen besser als Napfsülze?
Juli 03, 2008
Kurz vor dem Wochenende eine kleine Anregung für den Nachmittagskaffee. Hier meldete sich die Tage Kaffeebesuch an, und da ich der Versuchung, zum Kaffee einen selbstgezauberten Kuchen zu reichen, nicht widerstehen konnte, gab es also einen Napfkuchen. Leider hat er nicht lange vorgehalten. Dass es wirklich Leute gibt, die sowohl den Death by Chocolate als auch ganze Napfkuchen lebendig überstehen, ist erstaunlich!
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- Geschrieben von Hausmädchen in Backen
Tags für diesen Artikel: butter, ei, hefe, hefeteig, mehl, puderzucker, quark, rosinen, salz, vanillinzucker, zucker


Diese Fastfood-Tempel haben ja schon etwas sehr bestechendes. Man geht hin, gibt eine Bestellung auf, zahlt richtig Geld (für das sich locker ein wirklich leckeres Essen zubereiten ließe), stopft den schnell kalt werdenden Kram in sich hinein und fühlt sich kurzfristig mit Essen befüllt. Nach einer Stunde hat man wieder Hunger. Bei einem Blick auf die Nährwerttabellen der jeweiligen Fastfoodketten lässt sich herausfinden, dass so ein Fastfood-Menü im Prinzip fast den kompletten Tagesbedarf an Energiezufuhr abdeckt. Brennstoffzufuhr also erledigt, doch was tun gegen den Hunger?

Es ist soweit: Draußen scheint seit Wochen die warme Sonne vom Himmel, der Übergang zwischen Frühling und Sommer ist unmerklich. Aber es lässt sich nicht leugnen, der Sommer ist da und mit ihm Wärme und Sonne, Badewetter und Lust auf Eis. Und da Eis zubereiten die einfachste Sache der Welt und die Zahl der Zutaten überschauber ist, steht dem herrlich schokoladigen Eisgenuss nichts im Wege.
Was liegt da näher, als Brötchen Brötchen sein zu lassen und statt dessen zum Frühstück (oder zum Nachmittagskaffee) zum Brot zu greifen? Ofenfrisch und noch leicht warm bedauert man viel zu schnell, dass es zu gut geschmeckt hat, um etwas davon übrig zu behalten ...