Die Dinge heute schon geblickt?
April 29, 2008
Persönlich schwanke ich zwischen zwei Grundmethoden.
Version 1:
Man nehme warmes Wasser, garniere es mit einem Spritzer Allzweckreiniger und ein wenig Spiritus. (Geht auch ohne letzteres, dann haftet aber leider der Dreck schneller wieder an der Scheibe.) Dazu ein Putztuch oder einen Putzschwamm sowie einen Gummiabzieher (oder Gummilippe oder ... sowas hier eben) und ein trockenes, fusselfreies, gut Feuchtigkeit aufnehmendes Tuch. Und los gehts. Mit dem Putzlappen oder Schwamm weicht man bei stärkerer Verschmutzung schon mal den Dreck auf der Scheibe vor (also das typische ein-Jahr-keine-Fenster-geputzt-haben), und während der noch überlegt, ob er abgehen will, putzt man den Fensterrahmen. Ja, genau. Den Fensterrahmen. Von innen und außen. Zum einen, weils schick aussieht, zum anderen, weil man sich dann nicht vor dem Anfassen gruseln muss. Und zum dritten, weil der Dreck darauf dann nicht gleich wieder die frisch geputzte Scheibe zumistet.
Den geputzten Rahmen (Fensterflügel und Fensterfutter) trockenwischen. Jetzt noch mal die Scheibe mit dem Putzlappen bearbeiten, mit dem Abzieher die Feuchtigkeit waagerecht entfernen. Dabei möglichst auf Streifen verzichten und nach jedem Wischen die Gummilippe des Abziehers abtrocknen, sonst hat man sich weitere Arbeit vorprogrammiert. Am Ende den Übergang von Glas und Rahmen trockenwischen, das sollte es gewesen sein.
Hat man keinen Abzieher oder kein flusenfreies Tuch, kann man auch hervorragend mit Zeitungspapier trocknen. Zeitung, nicht Illustrierte. Die haben ein wenig zu viel Farbe und zu wenig feuchtigkeitsaufsaugendes Papier. Diese Werbezeitungen, die einem meist ungebeten ins Haus flattern, sind hingegen in den meisten Fällen recht gut geeignet.
Version 2 (ideal bei häufigerem Fensterputzen):
Warmes Wasser mit Spiritus garnieren, ein Mikrofaser-Fensterputztuch nehmen, eintauchen, Dreck beseitigen. Auch hier wieder von Glas und Rahmen. Mit einem zweiten Fensterputztuch trockenreiben. Fertig.
Tipp:
Fenster nicht bei strömendem Regen putzen. Aber auch möglichst nicht dann, wenn die Sonne direkt draufscheint. Es sei denn, man ist wirklich geübt und ausreichend schnell. Ansonsten trocknet einem das Wasser so schnell weg, dass man mehr Arbeit damit hat, die Wasserspuren zu entfernen als das Fenster sauber zu bekommen.
Tipp:
Mit ein bisschen Übung lässt sich Fensterputzen auch in die Nachtstunden verlegen. Speziell Putzmethode 1 hat hier deutliche Vorteile, gerade wenn man erst einmal raus hat, wie man mit Abzieher und Trockentuch umgeht.
Version 1:
Man nehme warmes Wasser, garniere es mit einem Spritzer Allzweckreiniger und ein wenig Spiritus. (Geht auch ohne letzteres, dann haftet aber leider der Dreck schneller wieder an der Scheibe.) Dazu ein Putztuch oder einen Putzschwamm sowie einen Gummiabzieher (oder Gummilippe oder ... sowas hier eben) und ein trockenes, fusselfreies, gut Feuchtigkeit aufnehmendes Tuch. Und los gehts. Mit dem Putzlappen oder Schwamm weicht man bei stärkerer Verschmutzung schon mal den Dreck auf der Scheibe vor (also das typische ein-Jahr-keine-Fenster-geputzt-haben), und während der noch überlegt, ob er abgehen will, putzt man den Fensterrahmen. Ja, genau. Den Fensterrahmen. Von innen und außen. Zum einen, weils schick aussieht, zum anderen, weil man sich dann nicht vor dem Anfassen gruseln muss. Und zum dritten, weil der Dreck darauf dann nicht gleich wieder die frisch geputzte Scheibe zumistet.
Den geputzten Rahmen (Fensterflügel und Fensterfutter) trockenwischen. Jetzt noch mal die Scheibe mit dem Putzlappen bearbeiten, mit dem Abzieher die Feuchtigkeit waagerecht entfernen. Dabei möglichst auf Streifen verzichten und nach jedem Wischen die Gummilippe des Abziehers abtrocknen, sonst hat man sich weitere Arbeit vorprogrammiert. Am Ende den Übergang von Glas und Rahmen trockenwischen, das sollte es gewesen sein.
Hat man keinen Abzieher oder kein flusenfreies Tuch, kann man auch hervorragend mit Zeitungspapier trocknen. Zeitung, nicht Illustrierte. Die haben ein wenig zu viel Farbe und zu wenig feuchtigkeitsaufsaugendes Papier. Diese Werbezeitungen, die einem meist ungebeten ins Haus flattern, sind hingegen in den meisten Fällen recht gut geeignet.
Version 2 (ideal bei häufigerem Fensterputzen):
Warmes Wasser mit Spiritus garnieren, ein Mikrofaser-Fensterputztuch nehmen, eintauchen, Dreck beseitigen. Auch hier wieder von Glas und Rahmen. Mit einem zweiten Fensterputztuch trockenreiben. Fertig.
Tipp:
Fenster nicht bei strömendem Regen putzen. Aber auch möglichst nicht dann, wenn die Sonne direkt draufscheint. Es sei denn, man ist wirklich geübt und ausreichend schnell. Ansonsten trocknet einem das Wasser so schnell weg, dass man mehr Arbeit damit hat, die Wasserspuren zu entfernen als das Fenster sauber zu bekommen.
Tipp:
Mit ein bisschen Übung lässt sich Fensterputzen auch in die Nachtstunden verlegen. Speziell Putzmethode 1 hat hier deutliche Vorteile, gerade wenn man erst einmal raus hat, wie man mit Abzieher und Trockentuch umgeht.
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