Ha!
November 23, 2010
Weil ich so lange nichts geschrieben habe, muss ich mal kurz ein Lebenszeichen geben: ping
Es ist ja nicht so, dass ich nicht fleißig weiter mit diversen Dingen experimentiert hätte - allerdings hat sich herausgestellt, dass eine Küche, die nach Norden ausgerichtet ist und ein ... ich sage mal: kreatives Arbeitslichtkonzept hat, nicht wirklich förderlich dafür sind, dieses Blog mit Inhalt zu füllen. Nur Rezepte ohne Bilder? Das gibts schon drölfzig Mal auf der Welt, das braucht echt keiner das drölfzigunderste Mal. Insofern ...
Jedenfalls hoffe ich darauf, dass nach dem ganzen blogzeitwegfressenden Real Life wieder mehr übrig bleibt, in der ich ein paar Sachen hier dokumentieren kann. Ist ja durchaus so, dass ich desöfteren in die Verlegenheit komme, auf Dinge zu verweisen, die ich schon halb "vorgeblogt" habe, wo aber noch die Fotos fehlen. Und wo mir dann beim Rauskramen des Links auffällt, dass ich eben nicht verlinken kann. Das ist kein Zustand! Und darum wird das geändert. Ein Projekt habe ich schon, und soviel sei verraten: es wird bunt und süß. Und es muss zum Sonntag fertig sein. Die Chancen sind also gut für ordentlichen Blogcontent diese Woche.
In diesem Sinne: Auf ein Neues!
Es ist ja nicht so, dass ich nicht fleißig weiter mit diversen Dingen experimentiert hätte - allerdings hat sich herausgestellt, dass eine Küche, die nach Norden ausgerichtet ist und ein ... ich sage mal: kreatives Arbeitslichtkonzept hat, nicht wirklich förderlich dafür sind, dieses Blog mit Inhalt zu füllen. Nur Rezepte ohne Bilder? Das gibts schon drölfzig Mal auf der Welt, das braucht echt keiner das drölfzigunderste Mal. Insofern ...
Jedenfalls hoffe ich darauf, dass nach dem ganzen blogzeitwegfressenden Real Life wieder mehr übrig bleibt, in der ich ein paar Sachen hier dokumentieren kann. Ist ja durchaus so, dass ich desöfteren in die Verlegenheit komme, auf Dinge zu verweisen, die ich schon halb "vorgeblogt" habe, wo aber noch die Fotos fehlen. Und wo mir dann beim Rauskramen des Links auffällt, dass ich eben nicht verlinken kann. Das ist kein Zustand! Und darum wird das geändert. Ein Projekt habe ich schon, und soviel sei verraten: es wird bunt und süß. Und es muss zum Sonntag fertig sein. Die Chancen sind also gut für ordentlichen Blogcontent diese Woche.
In diesem Sinne: Auf ein Neues!
Wenn man zu einer Party eingeladen wird und etwas zu essen mitbringen soll, kann man sich entweder für Kartoffelsalat entscheiden oder ein bisschen kreativ sein. Dann nimmt man zum Beispiel einen Zwiebelkuchen mit. Das Rezept ist recht einfach, der Geschmack des fertigen Zwiebelkuchens sehr aromatisch und nebenher kann man ihn prima am Tag vorher vorbereiten. Wenn man ihn auf dem Blech mitnimmt, kann man ihn sogar noch einmal kurz zum Anwärmen in den Ofen schieben. Das beste jedoch: Man ist allen anderen eine Nasenlänge voraus und wird als Küchengott oder Küchengöttin bewundert.
"Zwiebelkuchen" vollständig lesen »
Inspiration ist alles, sagt man. Gerade beim Kochen und Backen. Bei der Durchsicht meines Bücherregals bin ich auf ein altes Schätzchen gestoßen, das zwar aktuell nicht aufgelegt wird, antiquarisch aber durchaus noch erhältlich ist. Gemeint ist Ursula Winningtons "Ein Leib- und Magenbuch". In diesen kulinarischen Notizen verbindet sie jede Menge witziger und spannender Geschichten und Informationen rund ums Kochen und Essen mit Rezepten, bei denen mir der Zahn tropft.
Das mit dem Sommer und dem Eis ist ja immer eine feine Sache. Das einzige, was man beachten muss, ist, dass man genug Ideen hat, wie man denn ein möglichst erfrischendes Eis hinbekommt, denn ist es zu süß, hat man zwar kurzfristig etwas kaltes im Magen, aber gleichzeitig auch unangenehm Durst. Ich habe mich daher an die alte Faustregel gehalten, dass es eine gute Idee ist, mehr Joghurt zu verwenden, je wärmer es wird. Daraus kann man sowieso eine Menge spannender Dinge herstellen, aber dazu ein andernmal. Heute gibt es erst einmal Melonen-Joghurt-Eis.
Heute mal ein etwas aufwendigeres Rezept, ein bisschen Herausforderung soll ja bleiben: ein kleiner Streuselkuchen, der nicht dem typischen "trockener Würger"-Klischee entspricht. Das Rezept ist nebenbei eine gute Basis für weitere Streuselkuchenvarianten, der Kreativität sind hier wenig Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel, statt der Marmelade ein Glas Kirschen zu verwenden, den Saft anzudicken und mitsamt der Früchte auf den Boden zu geben? Oder eine dünne Käsecremeschicht?
Eigentlich ist das Rezept so einfach, dass ich es fast nicht zu veröffentlichen wage. Andererseits fällt das ganze vermutlich unter nahrhaftes Fastfood und ist daher schon wieder dem Conveniencebereich zuzuordnen. Wie auch immer, es schmeckt gut, reicht für zwei bis drei hungrige Leute und kann beliebig verfeinert werden.
Regen kann schon sehr beeindruckend sein, besonders, wenn man statt der gewohnten Sichtweite von ein paar km Luftlinie auf wenige Meter reduziert wird. Die hinzukommende Dunkelheit macht es dann auch nicht gemütlicher. Gut, wenn man dann ein warmes Essen auf dem Herd hat!
